Stimmen zum Studienseminar

Ich bin eine alleinerziehende, Vollzeit berufstätige Mutter. Meine Tochter Emily besucht jetzt das 3. Jahr den Hort im Studienseminar Neuburg und ich bin so froh, dass es diesen Hort gibt. Emily geht sehr gerne in den Hort, nicht nur nach der Schule auch in den Ferien zur Ferienbetreuung. Im Hort ist einfach alles Klasse, es werden Hausaufgaben gemacht, die Kinder werden zum gemeinsamen spielen animiert und niemand ausgegrenzt (lernen in der Gemeinschaft), vielseitige kindgerechte Angebote und vieles, vieles mehr. Das Personal hat immer ein offenes Ohr nicht nur für die Kinder, auch für die Eltern. Meine Tochter und ich sind so froh, dass es diesen Hort und Frau Angermann mit Ihrem Team gibt und möchten auf diesem Wege einmal Danke sagen."

Cindy Korn und Emily Schulze

 

"Mit dem Studienseminar pflegt das Descartes-Gymnasium in Neuburg seit jeher eine enge Verbindung und Partnerschaft, allein schon begründet durch die gemeinsame Geschichte und die räumliche Nähe. Persönlich freut es mich, dass viele Absolventen unseres Gymnasiums bei Ihrem Studium in München im seminareigenen Studentenwohnheim "Jakob-Balde-Haus" wohnen können." 

Peter Seyberth, Oberstudiendirektor und Schulleiter des Descartes Gymnasiums, Mitglied des Stiftungskuratoriums    

 

 „Das Studienseminar Neuburg ist eine traditionsreiche, wertvolle Bildungseinrichtung für unsere Stadt und die Stiftung ist fest verankert in das öffentliche Leben von Neuburg. Ganz persönlich denke ich in Dankbarkeit gerne an meine Zeit als Internatsschüler im Studienseminar zurück."           

Dr. Bernhard Gmehling, Oberbürgermeister der Stadt Neuburg a. d. Donau   
    

 

 

"Was gibt es Sinnvolleres als in die Erziehung und Bildung von Kindern und Jugendlichen zu investieren? Genau hier setzt richtigerweise die Arbeit des Studienseminars Neuburg an. Von Seiten des Kuratoriums der Stiftung wollen wir zukünftig die Rahmenbedingungen so gestalten, dass unser Stiftungsauftrag bestmöglichst mit Leben ausgefüllt wird. Dafür setze ich mich zusammen mit den übrigen Mitgliedern des Kuratoriums gerne ehrenamtlich ein."

Ludwig Schlosser, Dipl.-Math., Vorsitzender des Stiftungskuratoriums

"Laudate Deum in chordis et organo" (lobt Gott mit Saiten und Pfeifen!) steht am Gitter der Orgelempore der Studienkirche. Mit dieser Zeile aus dem 150. Psalm machten die Erbauer der Klosterkirche St. Ursula deutlich, wie wichtig ihnen die Musik ist.

Den Psalm verstehe ich als unverändert aktuelle Aufforderung. Einen Beitrag leistet seit einigen Jahren das "Collegium Sanctae Ursulae". Das Ensemble hat sich der Pflege namentlich der Kirchenmusik in der Studienkirche verschrieben. Die Stiftung Studienseminar leistet dazu wertvolle Hilfe. Mein besonderes Anliegen als Leiter des "Collegiums" ist es, auch weniger bekannten Komponisten wieder zu ihrem Recht zu verhelfen und schlummernde Notenschriften ans Licht zu bringen."

Klaus Hopp-Wiel, Leiter des "Collegiums Sanctae Ursulae"

 

 
"Schon mehrfach durfte ich in der schönen Studienkirche auf der Orgel kleine Konzerte spielen und freue mich immer wieder, dieses tolle Instrument zum Klingen zu bringen. Auch meine Zuhörer sind jedes Mal aufs Neue begeistert von der Kirche, der tollen Atmosphäre und der Klanggewalt der Klais-Orgel.

Bedanken möchte ich mich bei den netten Damen in der Verwaltung, die mir unkompliziert und freundlich die Organisation meiner Konzerte ermöglicht haben. Es ist schön, so unterstützt zu werden !"

Stefanie Krammel, Organistin

 
"Leben und Studieren im Herzen von München: das hat schon was. Wohnen direkt neben dem Stammgelände der TU München, zur LMU fünfzehn Gehminuten!!! Beides noch nicht das Beste am Jakob-Balde-Haus des Studienseminars Neuburg - das sind nämlich seine Bewohner: Freundlich, nett, bunt gemischt und jedes Semester ein paar neue Gesichter. Da nutzen wir die Gemeinschaftsräume(Küche, Aufenthaltsräume, Studierzimmer, Fitnessraum) gerne und freuen uns jedes Jahr wieder auf die gemeinsamen- von den Tutoren oder privat - organisierten Aktivitäten."

Christoph Brucklacher (Konsenior) und Alexander Hammerl (Senior),  Bewohner des "Jakob-Balde-Hauses" und Sprecher der Studentenvertretung    

 

"Meine Mutter leitet seit vielen Jahren das Tagesheim des Studienseminars. Daher kenne ich das Tagesheim schon von klein auf und fühle mich hier auch wie zuhause. Von einer Schülerin des Tagesheim wurde ich zur Hausaufgaben-Betreuerin und es ist wirklich ein tolles Gefühl, gebraucht zu werden und helfen zu können! Zugleich ermöglicht es mir, Erlerntes in der Praxis zu wiederholen." 

Lena Katzdobler, Absolventin des Descartes Gymnasiums und Hausaufgaben-Betreuerin im Tagesheim  

 

"Dem Betrieb wird vorbildliche PEFC-Konformität bestätigt. Insbesondere fallen die gelungene Umwandlung von Fichtenreinbeständen in stabile und gestufte Mischbestände mit hohen Laubholz- und Tannenanteilen, der trotz ungünstiger Ausgangssituation (Feinlehm) sehr gute Zustand der Rückegassen sowie die überdurchschnittlich gut gelungene Integration von Naturschutzprojekten in den nachhaltigen Forstbetrieb ins Auge."

Dipl.-Ing. Univ. Forstwirt Horst Gleißner 
Forst- und Zertifizierungsbüro Gleißner

 

 

 

    

 


 

 

 

 

 

 

Grundschule Königsmoos, Waldführung mit Herrn Hornung im November 2014